Nach der Operation

Dehydration nach bariatrischen Operationen

10. Februar 2025

Dehydration nach bariatrischen Operationen

Dehydration nach bariatrischen Operationen

Dehydration (Flüssigkeitsmangel) ist eine der häufigsten Komplikationen nach Schlauchmagen- oder Magenbypass-Operationen. Sie kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.

Warum sind Patienten gefährdet?

Nach der Operation ist das Magenvolumen stark reduziert. Patienten können nicht mehr so viel auf einmal trinken wie zuvor. Gleichzeitig dürfen sie während der Mahlzeiten nicht trinken, was die Flüssigkeitszufuhr weiter erschwert.

Anzeichen von Dehydration

  • Dunkler Urin (sollte hellgelb sein)
  • Mundtrockenheit
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Müdigkeit und Schwäche
  • Seltenes Wasserlassen

Empfehlungen zur Flüssigkeitszufuhr

  • Mindestens 1,5–2 Liter Wasser täglich trinken
  • In kleinen Schlucken über den ganzen Tag verteilt trinken
  • Keine Flüssigkeiten während der Mahlzeiten
  • 30 Minuten vor und nach dem Essen warten
  • Koffein- und kohlensäurehaltige Getränke meiden
  • Bei Hitze oder Sport die Menge erhöhen

Geeignete Getränke

  • Stilles Wasser (bevorzugt)
  • Kräutertees (ungesüßt)
  • Klare Brühen (in den ersten Wochen)
  • Proteinshakes (als Flüssigkeit zählen)

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⚠️ Rechtlicher Hinweis: Bei jedem chirurgischen oder interventionellen Eingriff können die Ergebnisse von Person zu Person variieren. Es wird empfohlen, vor dem Eingriff eine ausführliche Beratung bei Ihrem Arzt einzuholen.

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